Dafür steht Fair-AchtunG


Fair-Achtung steht für ein Miteinander, bei dem eine gerechte Anerkennung aller zentral ist.


Es geht dabei ebenso um gegenseitige Achtung, als auch um Selbstachtung - ein selten gebrauchtes Wort in unserer Gesellschaft. Wir kennen Sprichworte wie etwa Eigenlob stinkt und viele Menschen sind mit dem Gefühl vertraut, nicht zu genügen. Sie können von sich selbst mehr Schwächen aufzählen, als dass sie ihre Stärken auflisten könnten.


Das berührt mich sehr und es macht mich traurig und wütend.

Es ist traurig, zu sehen, wie ausgeprägt Gefühle von Unsicherheit, Hilflosigkeit, Scham und Schuld bei vielen Menschen sind.

Und ich halte das für überhaupt nicht nötig!


Wir alle können lernen, auf eine Art mit uns selbst und mit unseren Mitmenschen umzugehen, die es erlaubt, sich von destruktiven Gefühlen zu befreien. Das ist nicht immer leicht aber es ist immer möglich. Davon bin ich überzeugt.

 

Ein Werkzeug hierzu ist Selbstfürsorge, aber auch ein verantwortungsvoller Umgang miteinander.
Niemand kann behaupten, immer eine Lösung parat zu haben. Und trotzdem weiß ich, dass es immer eine Lösung gibt. Wir müssen dafür bereit sein, uns zu entwickeln.

 

Und das ist manchmal harte Arbeit.

Hier ist ein Bild mit einem Spruch: "Probleme kann man niemals auf die selbe Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." von Albert Einstein. Im Hintergrund ist ein Sternenhimmel zu sehen.

Miteinander

Entwicklung

Achtsamkeit

Mut

Verantwortung

achtung

Wertschätzung

Fairness

Haltung

Authentizität

Selbstachtung

Stärke

Bewusstsein

Selbstfürsorge

Akzeptanz

Ehrlichkeit

Selbstverwirklichung

Flexibilität



 

Es können Lösungen gefunden werden: in Entwicklung, in Flexibilität, Akzeptanz und als Folge von dem Mut, dahin zu sehen, wo es manchmal auch unangenehm ist.

Es lohnt sich. Immer. Davon bin ich fest überzeugt.

 

Ich glaube es hilft, wenn wir lernen, die Strukturen hinter Verhaltensmustern zu (er-) kennen.

Im Umgang mit uns selbst hilft es, Zusammenhänge zu verstehen und uns entwickeln zu können. Es kann befreiend sein, zu begreifen, wieso wir immer wieder in bestimmte Denkmuster verfallen oder warum Gefühle manchmal bohrend sein können.

Im Umgang mit unseren Mitmenschen hilft es, Verständnis zu entwickeln, nicht alles so ernst zu nehmen und auf uns zu beziehen. 

 

Wir sind sicherlich total verschieden, und doch wollen wir am Ende des Tages alle dasselbe:
Wir haben Grundbedürfnisse wie Hunger oder das Bedürfnis nach Sicherheit, wir wollen anerkannt werden und wir möchten Lob für unsere Erfolge bekommen. Wir möchten alle das Gefühl haben, dass wir okay sind, so wie wir sind.

Nein, stop! In Wirklichkeit wollen wir auch bewundert werden, nicht nur okay sein!


Wir möchten jemand besonderes sein und geliebt werden.

 

Wenn wir beginnen zu verstehen, dass wir nicht miteinander kämpfen, sondern dass wir uns unterstützen können bei unseren Zielen, dann kann das der Anfang sein von einer sehr wichtigen Entwicklung in unserer Gesellschaft. Einer Entwicklung, die längst überfällig ist.

 

Ich würde mich unfassbar freuen, wenn ich auf diesem Weg Menschen finde, denen ich etwas mitgeben kann. Und wenn wir in Kontakt miteinander Wege finden, die unser Leben und ja vielleicht auch das unserer Mitmenschen bereichern können.
Wenn wir neue Wege des Miteinanders aber auch des Mit-sich-selbst finden können.

 

Denn wenn wir etwas ändern wollen, fangen wir am Besten bei uns selbst an…

Hier ist ein Bild mit Spruch "Selbstfürsorge - ein Teil fairer Selbstachtung. Im Hintergrund ist das Meer mit Sonnenuntergang zu sehen.
Hier ist ein Bild mit Spruch: "Achtsamkeitsexperimente ...Schritte zur Selbstfürsorge", der Hintergrund zeigt ein unscharfes Bild einer Person, die an einem Gewässer in der Natur steht und eine Yoga-Position einnimmt.
Hier ist ein Bild mit Spruch zu sehen: "Miteinander - als Zeichen gegenseitiger Achtung". Im Hintergrund sind Blumendolden von Wildblumen, die durch Sonnenschein nur schemenhaft zu sehen sind.